FSC- oder PEFC-zertifizierte Quellen sichern nachvollziehbare Forstwirtschaft, kürzere Transportwege und Schutz der Biodiversität. Harthölzer wie Eiche altern strukturell stabil und entwickeln schöne Oberflächen. Lokale Arten reduzieren Emissionen zusätzlich. In Kombination mit lösbaren Verbindungen entsteht ein Trägermaterial, das sowohl ökologisch überzeugt als auch Jahrzehnte begleiten kann.
Öle und Wachse auf Pflanzenbasis dringen ein, betonen Maserung, lassen die Oberfläche atmen und erleichtern spätere Ausbesserungen. Statt Abplatzungen entstehen sanfte Spuren, die gepflegt werden können. Wasserbasierte Lacke mit niedriger VOC-Belastung sind eine Alternative, wenn höhere Strapazierfähigkeit gefordert ist, ohne Geruchswolken oder problematische Abfälle.
Naturfasern wie Leinen, Hanf oder zertifizierte Wolle fühlen sich angenehm an, sind robust und im Kreislauf gut zu bewerten. Recycelte Garne sparen Ressourcen, wenn Abriebarmut und Langlebigkeit stimmen. Bezüge sollten abnehmbar, waschbar und ersetzbar sein, damit Lieblingsstücke hygienisch, schön und gesund bleiben können.
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